Berufsaussichten

Rechnungswesen Berufsaussichten

Rechnungswesen BerufIm Bereich Rechnungswesen gibt es eine Voraussetzung, um beruflichen Erfolg zu haben: Die Ausbildung zum Steuerberater oder zur Steuerberaterin. Aus dieser Weiterbildung lässt sich sogar die Selbstständigkeit herausholen. Nun ist es allerdings weiterhin eine Voraussetzung, die sogar im Steuerberatungsgesetz verankert liegt, sich ständig weiterzubilden. Man kann sich mit dem Thema Rechnungswesen entweder spezialisieren oder sich eben selbstständig machen. Auch ist es denkbar, im Ausland tätig zu werden. Hierbei können nicht nur die Kenntnisse der jeweiligen Fremdsprache weiterentwickelt werden, sondern man schafft es, sich internationale Anerkennung anzueignen. Wer gerne als Führungskraft tätig sein möchte, wird einigen Herausforderungen gegenüberstehen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch das Verhalten der Klienten ist ständigen Schwankungen unterlegen. Das bedeutet, dass derjenige, der Rechnungswesen als die Berufung ansieht, immer wieder an neue Herausforderungen stoßen wird. Man kann es schaffen, sich als Führungskraft zu etablieren, aber nur, wenn man bereit ist, sich ständig weiterzuentwickeln und das betriebswirtschaftliche Wissen auszubauen.

Dafür gibt es sogenannte Anpassungsweiterbildungen. Angefangen vom Steuerrecht, weiter über Finanz- und Rechnungswesen bis hin zum Controlling sind die Anpassungsweiterbildungen wahrlich facettenreich. Innovation ist auch im Rechnungswesen mehr als nur ein Wort – wer stets aktuell bleibt und Innovationskraft entwickelt, wird auch konkurrenzfähig bleiben. Nebst der Anpassungsweiterbildung gibt es auch die Aufstiegsweiterbildung. Wirtschaftsprüfer/in kann man mit dieser Aufstiegsweiterbildung beispielsweise werden. Auch ein Bachelorabschluss durch ein Studium ist denkbar. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre kann den Aufstieg bedeuten. Für solche Studien sind je nach Bundesland einige Voraussetzungen zu erfüllen. Das Masterstudium, welches als Basis das Bachelorstudium voraussetzt, ergänzt die Aufstiegsweiterbildung. Im Nachgang ist eine Promotion erforderlich; gedenkt man mit dem Studium Rechnungswesen zum Hochschulprofessor zu werden, wird noch eine Habilitation nötig.

Nun ist es möglich, an die Existenzgründung zu denken und etwa eine Einzelpraxis zu eröffnen. Weiterhin kann man sich zusammenschließen mit Rechtsanwälten, Buchprüfern, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern oder Steuerbevollmächtigten, um beruflichen Erfolg zu genießen.