Betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung
Betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung:
Die betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung bildet die Differenz aus der externen Rechnungslegung und dem internen Rechnungswesen. Das bedeutet: Das komplette unternehmerische Geschehen wird betrachtet. Der ‚eigentliche Zweckprozess‘, also der Sinn des Betriebes und seine Wirtschaftlichkeit, wird analysiert, ausgewertet und sich entsprechend in die bisherige richtige Richtung orientiert oder die Richtung korrigiert. Den Analysen und Auswertungen entsprechend, werden Kapazitäten in Bezug auf Personal und Liquidität ausgewertet. Für die Vergleichsrechnung muss also eine innerbetriebliche Statistik angefertigt werden, die den Betriebszweck aufzeigt. Welche Art, Menge und Zeit werden für welche Produktionen und Vertriebsprogramme aufgenommen? Aus diesen Fragen ergibt sich der Betriebszweck. Dieser Zweck sorgt dafür, dass das Unternehmen im Gesamten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit zeigt. Das bedeutet: Interne Rechnungslegung und externes Rechnungswesen werden verglichen, wobei dabei der Einfluss auf die Gesamtwirtschaft dieses Unternehmens analysiert, untersucht und hoffentlich umgesetzt wird. Es wird verglichen zwischen dem neutralen Prozess und dem betrieblichen Zweckprozess. Dabei sind die innerbetrieblichen Prozesse Teil des neutralen Prozesses, also der neutral unternehmerischen Vorgänge. Die Betriebsprozesse, die ins Verhältnis gesetzt werden, können sein: Hauptzweck der Firma, Eintrag ins Handelsregister, Wirtschaftlichkeit der Verwendungszwecke vom Kapital in Bezug auf die finanziellen Kapazitäten und unter der Betrachtung der eigenen Leistungen im gesamten Leistungsspektrum auf dem Markt.